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Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage der AES und freuen uns über Ihr Interesse. Die AES bietet den Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Angebot.

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Zwei Gruppen erreichen den jeweils ersten Platz ihrer Altersgruppe

 

Beim Schülerwettbewerb der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung zum Jüdischen Leben in Hessen wurden zwei Gruppen der AES mit dem 1. Platz in ihrer Altersgruppe ausgezeichnet.

Die Beiträge waren im Religionsunterricht von Frau Busch-Frevert begonnen und selbstständig beendet worden.

Für ihren umfassenden Beitrag zum Antisemitismus wurden Daniel Neitzel, David Frank, Zenaida-Rose Sperzel, Madeleine Graffe, Leander Korbach, Elias Marschall und Clara Trautmann (alle E-Phase) hervorgehoben.

In der Gruppe der Mittelstufe konnten Lena Popoliek, Nina Borowiak, Benjamin Kiraly, Jakob Frank, Leander Paus und Gabriel Etzel (alle aus der Klasse 8b) überzeugen.

Statements aus der Gruppe der 8.-Klässler:

  • Ich habe mich schon seit längerem für das Judentum interessiert, weil ich Bekannte habe, die Juden sind. Deshalb entschied ich mich für diesen Wettbewerb.

 

  • Ich finde, dass dies ein schönes Projekt war und eine tolle neue Erfahrung, mit anderen zu arbeiten und zu diesem Thema, weil ich am Holocaust und an Geschichte insgesamt interessiert sind, wir die NS-Zeit aber erst später in der Schulzeit im Unterricht durchnehmen.
  • Ich habe mich für dieses Thema interessiert, da ich im Moment fast täglich vom Antisemitismus höre und ich mehr über diesen und jüdisches Leben erfahren wollte.

  • Ich habe dann vorgeschlagen, dass wir den Alten Jüdischen Friedhof in Bad Soden besuchen sollten, an dem wir immer vorbeikommen und auch dass wir jemanden vom TuS Makkabi Frankfurt einladen.

  • Aber manchmal war es schwierig, sich in die Situation der anderen hineinzuversetzen. Auf jeden Fall bin ich nicht stolz auf meine Religion, weil Christen Juden so schlecht behandelt haben. Ich fand interessant, dass der Holocaust so viel verändert hat; das Leben als Jude oder Jüdin ist manchmal heutzutage immer noch schlimm.
  • In Hessen gibt es nicht mehr so viele Juden wie vor dem Krieg, auch wenn die Frankfurter jüdische Gemeinde groß ist. Juden und Christen kümmern sich um jüdische Friedhöfe und Gedenkstätten und pflegen sie. Das ist wichtig.

(Nina, Gabriel, Leander, Jakob, Benjamin, Lena, 8b)

 

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