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Einen kurzen Bericht mit Fotos können Sie im folgenden Text lesen, wenn Sie unten auf "Weiterlesen: ..." klicken.

 

 

Am Dienstag, 12.03., kamen alle 10. Klassen der AES im Bürgerhaus Schwalbach zu einem Projekttag "Flucht und Asyl" zusammen, den die Schule gemeinsam mit dem Jugendbildungswerk Schwalbach, der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Brühlwiesenschule Hofheim sowie der Konrad-Adenauer-Schule Kriftel ausrichtete.

 

Die Begrüßung der Schüler/innen übernahm Bürgermeisterin Christiane Augsburger, die noch einmal auf die für die Stadt Schwalbach schwierigen Jahre 2015 bis 2017 verwies, eine Zeit, in der die Bürger Schwalbachs aber Offenherzigkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber den vielen neu ankommenden Flüchtlingen bewiesen hätten.

 

Bürgermeisterin C. Augsburger bei ihrer Begrüßung

 

Achim Lürtzener, Jugendbildungsreferent und Mitveranstalter, begrüßte die Anwesenden im Anschluss ebenfalls und erläuterte den Ablauf des Tages.

 

Der schon zur Tradition gewordene Projekttag begann, wie bereits im Vorjahr, mit der Lesung der Brüder Masoud und Mojtaba Sadinam aus ihrem Buch "Unerwünscht". Darin beschreiben sie ihre Flucht, gemeinsam mit dem jüngeren Bruder und der Mutter, aus dem Iran im Jahre 1996 als Elfjährige.  Sie schilderten  vor den Zehntklässlern die Situationen und Skurrilitäten, die sich im Lauf der ersten Wochen ergaben, Allltäglichkeiten, wie z. B. erste zarte Annäherungen an das weibliche Geschlecht, aber auch den täglichen Kampf um Anerkennung, sei es vor Gleichaltrigen in der Schule, sei es vor der deutschen Justiz angesichts des lange sich hinziehenden Asylverfahrens.

 

Masoud (links) und Mojtaba Sadinam lasen aus ihrem Buch "Unerwünscht".

 

In einem zweiten Teil kamen mit Amina, Duniya, Nader und Amanullah zwei Mädchen und zwei Jungen aus der Ukraine und Afghanistan zu Wort und schilderten den gebannt zuhörenden Zehntklässlern ihre aktuellen Fluchterfahrungen. Sie besuchen die Brühlwiesenschule Hofheim bzw. die Konrad-Adenauer-Schule in Kriftel in den dortigen InteA-Klassen, in denen die Schüler/innen zwei Jahre lang ihren Fokus auf das Erlernen der deutschen Sprache legen. Begleitet wurden sie von ihrer Lehrerin Anja Matthias, die schon zum wiederholten Male beim Projekttag in Schwalbach dabei war.

Bei den Ausführungen der geflüchteten Jugendlichen wurde deutlich, dass der Weg zu den Wünschen und Träumen der Schüler/innen, wie unterschiedlich diese auch waren, zum derzeitigen Zeitpunkt noch ein weiter Weg ist, aber auch einer, den man bewältigen kann, wie das Beispiel der ebnfalls auf dem Podium sitzenden Brüder Sadinam zeigte.

 

Podiumsgespräch mit Flüchtlingen aus zwei Hofheimer/Krifteler Schulen.

 

Am Ende des Tages waren sich die Organisatoren und Beteiligten des Tages einig, dass dieser Projekttag, der im Schulprogramm der AES verankert ist, auch 2020 wieder in ähnlicher Form veranstaltet werden sollte.

 

 

Jochen Kilb

 

 

 

 

 

 

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