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Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage der AES und freuen uns über Ihr Interesse. Die AES bietet den Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Angebot.

Auf unserer Website finden Sie wichtige Informationen

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Sie erfahren einiges über Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige. Wollen Sie sich kurz über die AES informieren, erhalten Sie hier einen schnellen Überblick. Natürlich dürfen Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen, wenn Sie ein Anliegen haben. Ansprechpartnerinnen im Sekretariat sind Frau Best, Frau Hanisch und Frau Schmidt.


 

Der Deutschkurs der E-Phase von Miriam Vetter konnte im Kontext der Lektüre "Am kürzeren Ende der Sonnenallee" einen Zeitzeugen als Gast begrüßen. Der Vater eines Kursmitglieds berichtete den Schüler/innen davon, wie er vor 30 und mehr Jahren die DDR, in der er aufgewachsen war, wahrgenommen hat.

Einen Bericht von Konstantin Stoll über diesen Zeitzeugenbesuch (incl. Kursfoto) können Sie im Folgenden lesen.

 

 

Eintauchen in das Leben in der DDR

 

Am Donnerstag (14.11.2019) fand in unserem Deutschkurs der E-Phase ein besonderes Gespräch statt. Gemeinsam mit Frau Vetter hatten wir den Vater einer Mitschülerin eingeladen, der in der DDR aufgewachsen war, um von ihm eine Menge über das Leben damals zu erfahren.

In den vergangenen Wochen beschäftigten wir uns mit dem Roman „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“ von Thomas Brussig, in dem es um das Aufwachsen einer Gruppe von Jugendlichen unter der kommunistischen Regierung geht. Einige Fragen beschäftigten uns jedoch so sehr, dass wir die Erfahrungen der Protagonisten gerne mit realen Erfahrungen vergleichen wollten. Wir hatten das Glück, dass der Vater einer Mitschülerin in der DDR aufgewachsen war, so wurde er eingeladen und es entstand das direkte Gespräch.

Wir konnten all unsere Fragen stellen und wurden alles andere als enttäuscht. Während der interessanten Erzählstunde tauchten wir ein weiteres Mal ein in die DDR und bekamen dabei eine Menge interessanter Informationen zu hören. Mit den Erzählungen einer Person, die dies alles aus direkten, eigenen Erfahrungen berichten konnte, wurden die Eindrücke realistisch wie selten, vielleicht nie zuvor.

Zudem gab es die Möglichkeit, einen echten, alten Ausweis aus der DDR-Zeit in den eigenen Händen zu halten. Ein solcher Ausweis spielt auch eine wichtige Rolle im gelesenen Roman.

 

Der Deutschkurs E1 von Frau Vetter (rechts im Bild)

 

Gemeinsam stellten wir fest, dass man das Lebensgefühl Jugendlicher, die in der DDR aufgewachsen sind, niemals nachempfinden kann, aber wir kamen dem Ganzen während der Erzählungen ein großes Stück näher.

Wir bedanken uns nochmals bei Thomas Gießler, dass er sich die Zeit genommen und dieses tolle Gespräch möglich gemacht hat.

  

Konstantin Stoll

 

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