Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule beteiligten sich sehr erfolgreich an verschiedenen Mathematikwettbewerben.

Zahlreiche Ehrungen in den letzten Wochen vor den Ferien.

 

Patrick Nasri-Roudsari mit einer Bronzemedaille von der Bundesrunde der Mathematikolympiade zurückgekehrt.

 

Am Mittwoch vor der Zeugnisausgabe wurden die Schulsieger des Mathematikwettbewerbes der Einführungsphase durch die Fachsprecherin Mathematik Frau Schiefer geehrt.

An dem Wettbewerb, der vom Zentrum der Mathematik in Hessen landesweit organisiert wird, beteiligten sich alle Leistungskursler und eine Grundkursschülerin. Um erfolgreich zu sein, muss Grundwissen aus den vorherigen Schuljahren und dem aktuellen Schulstoff anwendungsbereit sein und strategisch geschickt zur Lösung von fünf der acht Aufgaben kombiniert werden. Am besten gelang dies Alexander Martin, der mit 53 von 60 Punkten den ersten Platz belegte und mit einer Urkunde vom Veranstalter und einem Strategiespiel ausgezeichnet wurde. Den zweiten Platz teilten sich die Grundkursschülerin Miriam Bierer und Nicolas Winkler mit 41 Punkten. Den vierten Platz belegte die Gastschülerin Inés Rosellón mit 40 Punkten gefolgt von Daniel Scheja mit 39 Punkten auf dem fünften Platz .

 

Siegerfoto EP Wettbewerb
Schulsieger beim Mathematikwettbewerb des Landes Hessen der Einführungsphase
(Quelle: AES, Alexandra Wolf)

 

Die Leistungskursschülerinnen und –schüler der Einführungsphase beteiligten sich im Sommerhalbjahr aber auch noch an einem Wettbewerb ganz anderer Art. Beim Mathematikwettbewerb „Mathématiques sans Frontières“ müssen dreizehn anspruchsvolle Knobel- und Anwendungsaufgaben in 90 Minuten gelöst werden. Neben einem guten Grundwissen sind Freude am Denken und Kreativität ebenso gefragt wie Teamgeist und Kooperationsfähigkeit. Nicht allein die Lösung zählt, die Lösungswege müssen in der kurzen Zeit schlüssig dokumentiert werden und eine Aufgabe ist in einer Fremdsprache zu bearbeiten. Die Jugendlichen haben, auch wenn am Ende nicht alle vollständig zufrieden waren, begeistert zusammengearbeitet. Dafür wurden sie schließlich mit einem beachtlichen 19. Platz unter 94 Gruppen aus 33 Schulen belohnt.

Der beliebteste Mathematikwettbewerb unter den Schülerinnen und Schülern der Albert-Einstein-Schule ist aber jedes Jahr der “Känguruwettbewerb“. Während die Abiturienten im März über dem schriftlichen Abitur schwitzten, knobelten 549 Kinder und Jugendliche aller Jahrgangsstufen um die Wette. In 75 Minuten sind ab Klasse 7 dreißig Aufgaben zu lösen. Aus fünf Vorgaben ist die richtige Lösung auszuwählen. Das ist aber gar nicht so einfach bei der Vielfalt an Aufgaben. Verschiedene mathematische Methoden müssen in unterschiedlichsten Situationen angewandt werden. Alle Teilnehmer wurden nach Auswertung des Wettbewerbes mit einer Urkunde und einem Knobelspiel belohnt. Darüber hinaus konnten 60 attraktive Buch- und andere Sachpreise errungen werden. Einen ersten Preis erhielten 16 Teilnehmer, 19 Kinder und Jugendliche errangen einen zweiten Preis und 25 Schülerinnen und Schüler freuten sich über einen dritten Preis. Den größten Kängurusprung, dass heißt die größte Anzahl von aufeinanderfolgenden richtig gelösten Aufgaben, absolvierte dabei Dominik Pietzuch aus der Klassenstufe 7.

 

Preisträger 2017 Kaenguru
Viele der Preisträger des Kängurumathematikwettbewerbes an der AES 2017.
(Quelle: AES, Alexandra Wolf)

 

Eine herausragende Leistung erbrachte Anfang Mai Patrick Nasri-Roudsari, Klasse 9, der sich für die Bundesrunde der Mathematikolympiade qualifiziert hatte und aus Bremerhaven mit einem 3. Preis zurückkehrte. Adrian Müller und Jonathon Knoll, beide Klasse 11, konnten bei der 1. Runde des Bundesmathematikwettbewerbes einen 3. Preis erzielen.

 

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