AES-Mannschaft siegt beim 27. Hibbdebach-Dribbdebach-Schulschachturnier

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In den Jahren zuvor konnte die Schachgruppe der AES ihr Können in der Regel in der Gruppe „Weiterführende Schulen I“ zeigen. In diesem Jahr aber mussten wir uns in fünf Runden in der Gruppe darüber beweisen, in der hauptsächlich 16-18- Jährige mitspielen.
Unser recht junges Team war trotz dieser Tatsache nicht eingeschüchtert und konnte die erste Runde mit einem soliden 7:1 für sich entscheiden. In der zweiten Runde lief es genauso gut, der Traum vom ersten Platz war in greifbarer Nähe.
Jetzt wurde es aber richtig schwierig: Wir mussten gegen Oberursel spielen, das ist die Mannschaft, die uns letztes Jahr besiegt und uns den Titel genommen hat. Es begann gut und wir gingen mit 2:0 in Führung, danach aber mussten wir zittern. Oberursel gewann die nächsten zwei Spiele und stand in den restlichen Partien besser als wir. Dennoch hielten wir dem Druck stand und konnten mit zwei weiteren Siegen ausgleichen. Jetzt brauchten wir nur noch einen Punkt, um unseren schwersten Gegner zu besiegen. Nach mehreren Minuten Bangen und Hoffen gewannen wir den fünften Brettpunkt. Auch wenn unser erstes Brett am Ende noch verlor, gewannen wir auch gegen Oberursel.
Danach wurde es deutlich leichter. Mit einer konzentrierten Leistung gelang es uns, auch die letzten zwei Gegner zu besiegen. Da unser Spieler des letzten Brettes ebenfalls so gut spielte und stets siegte, mussten unsere Ersatzspieler gar nicht erst eingreifen.
Wie man sieht, kann man auch mit sehr jungen Spielern vieles erreichen. Dafür möchte sich das Team, das die AES bei diesem großen Schulturnier vertreten hat, zuerst bei ihrem Team-Betreuer Roland Bettenbühl bedanken, aber auch bei der Schulleiterin Frau Horn, die das Schachspielen an unserer Schule unterstützt.

 

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In der siegreichen Mannschaft spielten Leo Deppe (Q2), Kevin Haack (5a), Lukas Martin (8c), Anton Pyshny (Q2), Ruben Rittberger (Q2), Georg Samudurov (6d), Frederik Stobbe (9e), Maximilian Thees (8a), , Valerian Wagner (7g) und Jan Werndl (8a).

Jan Werndl

 

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