Willkommen

Wir begrüßen Sie herzlich auf der Homepage der AES und freuen uns über Ihr Interesse. Die AES bietet den Schülerinnen und Schülern ein vielfältiges Angebot.

Auf unserer Website finden Sie wichtige Informationen

  • zum aktuellen Geschehen
  • zu unserer Schule (Schulprofil, Geschichte)
  • zum Unterricht und zum Schulleben
  • zu den Gremien

Sie erfahren einiges über Schüler, Eltern, Lehrer und Ehemalige. Wollen Sie sich kurz über die AES informieren, erhalten Sie hier einen schnellen Überblick. Natürlich dürfen Sie gerne mit uns Kontakt aufnehmen, wenn Sie ein Anliegen haben. Ansprechpartnerinnen im Sekretariat sind Frau Best, Frau Hanisch und Frau Hrabal.


 

Liora Hilb, Soloschauspielerin des Frankfurter Kindertheaters La Senty Menti, glänzt bei ihrem 9. Gastspiel an der AES mit dem Märchen “Das Glück wie das Pech” in der Vorweihnachtszeit einmal mehr als Verwandlungskünstlerin und Wortakrobatin.Gepflegtes Hochdeutsch als Märchenerzählerin, babbelndes Hessisch und Schimpfkanonaden auf Italienisch in diversen Rollenfiguren, ihr Repertoire an darstellerischem und sprachlichem Ausdrucksvermögen ist vielfältig. Schuhpaare stehen stellvertretend für all die Rollenfiguren, die Liora Hilb verkörpert, im hinteren Bereich der Bühne aufgereiht und werden, je nach Bedarf, in Gang gesetzt. Prinzessin Fortunata, die jüngste von sieben Töchtern eines guten Königs, ist die Hauptfigur der Inszenierung von Ania Michaelis, die endlich das Pech abstreifen will, denn alles, was sie anfasst, gleitet ihr aus den Händen. Auf ihrem Weg durch Traum und Zeit trifft sie auf kuriose Gestalten und begegnet dabei, in ungeahnten Abenteuern, furchtlos Freund und Feind. “Du hast keine Chance, aber nutze sie”, dieser Satz von Herbert Achternbusch könnte das Motto der Prinzessin bei ihrer abenteuerlichen Reise zu sich selbst sein. – Die 5. Klassen der AES waren begeistert vom abwechslungsreichen Spiel der Schauspielerin, die auch mit wenigen Requisiten kreativ umzugehen wusste. Aus einem knallroten, flauschigen Stück Stoff ließ sie Kellerhexe und Schicksalsmonster entstehen und mit Krone und Zepter mit Stoffresten dirigierte sie wie eine zaubernde Karnevalsprinzessin das Geschehen auf der Bühne und zog zugleich das Publikum in ihren Bann. – Nach knapp einer Stunde spendeten die jungen Zuschauer begeistert Beifall und zeigten großes Interesse bei der theaterpädagogischen Nachbesprechung des Stückes. Liora Hilb blieb keine Antwort schuldig und ließ sogar einige SchülerINNEN kleine Szenenausschnitte auf der Bühne nachspielen. Die jungen AES – Schüler bewiesen hierbei gute Beobachtungsgabe und kreatives Spielvermögen. Angst oder lähmende Ehrfurcht vor “den Brettern, die die Welt bedeuten”, war nicht zu erkennen, vielmehr großes Vergnügen am freien, ungezwungen Improvisationsspiel.

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