Sieben Preise für Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule beim Wettbewerb "Projektwerkstatt 2003"

Die Klassen 8a, 10b, 10d und der Politik-Kurs 11-6 der Albert-Einstein-Schule (AES) in Schwalbach am Taunus unter den Preisträgern des Schülerwettbewerbs der Bundeszentrale für politische Bildung

Die Jury der Bundeszentrale für politische Bildung war sehr beeindruckt: Die Schülerinnen und Schüler der AES in Schwalbach haben sich mit ihren Beiträgen zum Schülerwettbewerb nicht nur viel Arbeit gemacht, sondern haben qualitativ hochwertige Ergebnisse abgeliefert, so dass eine einzige Schule sieben verschiedene Preisträger in ihren Reihen beglückwünschen kann.

Dabei haben die Teams des Einstein Gymnasiums entweder innerhalb der vorgegebenen Themengebiete ("Wir mischen uns ein - Städtische Kindergarten", "Daily Talks - Fiktion oder Wirklichkeit?", "Sauberes Wasser ist Leben", "Spuren des Nationalsozialismus - am Rande des Taunus") gearbeitet oder unter der Überschrift ,Politik brandaktuell' Themenvorschläge selbstständig ausgewählt und erarbeitet ("Frauen in der Politik", "Was passiert mit dem Schwalbacher Schwimmbad?", "Konflikt im Nahen Osten")

 

"Die Schülerinnen und Schüler haben sich ihr Thema selbstständig gewählt und mit Freude und Engagement bearbeitet", betonten die betreuenden Lehrkräfte Doris und Michael Herrmann. "Sie haben sich intensiv mit den Themengebieten auseinandergesetzt, Umfragen durchgeführt, Material gesichtet und ihre eigenen Vorstellungen und Standpunkte herausgearbeitet." "Durch den Wettbewerb", so konnten die beteiligten Lehrkräfte feststellen, "wurden die methodischen Fähigkeiten, die sozialen Kompetenzen und die Kreativität der Schülerinnen und Schüler intensiv gefördert."    

 

Die Konkurrenz, gegen die sich die Klassen und der Kurs der Albert-Einstein-Schule mit ihren Beiträgen durchsetzen konnten, war riesig. Jugendliche der 5.-11. Jahrgangsstufe aus ganz Deutschland haben beim 33. Schülerwettbewerb der Bundeszentrale für politische Bildung teilgenommen. 2.330 im Team erarbeitete Werkstücke waren zu bewerten. Die Jury setzte sich aus Fachlehrer/innen, Mitarbeitern aus Kultusministerien, Schulräten und der Bundeszentrale für politische Bildung zusammen. Neben dem selbst zu wählenden Thema der Kategorie "Politik brandaktuell" hatten die Jugendlichen fünf weitere Themen zur Auswahl: "Wir mischen uns ein", "Sauberes Wasser ist Leben", "Spuren des Nationalsozialismus", "Daily Talks" und "Es ist normal, verschieden zu sein".

Die jeweilige Prämierung in Form von Geldpreisen, Bücherpreisen bzw. jeweils einer Multi-Media CD-ROM für jede Schülerin und jeden Schüler ist neben der Tatsache zu den prämierten Gruppen zu gehören für die Schülerinnen und Schülern eine große Anerkennung und ein Ansporn für die zukünftige Arbeit", so konstatieren Doris und Michael Herrmann, die in den jeweiligen Klassen und Kursen Politik und Wirtschaft unterrichten.