Albert-Einstein-Gymnasium mit hervorragenden Ergebnissen im Wettbewerb Mathématiques Sans Frontières
Mit Stolz und Freude präsentierte die stellvertretende Schulleiterin der Albert-Einstein-Schule Anke Horn die hervorragenden Ergebnisse der Schule im Wettbewerb Mathématiques Sans Frontières (Mathematik ohne Grenzen).
In der Jahrgangsstufe 10 belegten 3 Klassen der Schule jeweils den 3., 4. und 10. Platz von 118! teilnehmenden Klassen.
In der Stufe 11 erreichte der Mathematikkurs den 3. Rang unter 104! teilnehmenden Gruppen (bemerkenswert: ein besseres Ergebnis als das Hessische Eliteinternat Schloss Hansenberg).
Im Wettbewerb "Mathématiques Sans Frontières" werden mathematische Fähig- und Fertigkeiten, Kenntnisse in den Fremdsprachen und das sorgfältige Arbeiten im Team überprüft. Somit zählen nicht nur Leistungen in der Spitze, sondern auch in der Breite.
Die herausragenden Gruppenergebnisse, so Anke Horn, beweisen die solide Arbeit in der Schule, in der Leistung gefördert aber auch gefordert wird.
In einer kleinen Feierstunde werden die Schulleitung und die Organisatoren des Wettbewerbs den Siegergruppen die Urkunden überreichen. (Die Presse erhält dazu eine Einladung).
E. Nebel, OStD
- Schulleiter -
AES-Schützlinge brillieren in Mathematik
Schwalbach.
Mit außergewöhnlichem
Erfolg nahmen Schüler der Albert-Einstein-Schule am Wettbewerb «Mathématiques
Sans Frontières 2004» (Mathematik ohne Grenzen) teil. Gleich
drei Klassen der Stufe 10 sind unter den ersten Zehn - und das bei 118 Klassen
aus der Rhein-Main-Region. Die Klasse 10e (Lehrerin ist Monika Zieleniewicz)
kam auf den dritten Platz. Den vierten Platz errang die Klasse 10c (Lehrer
Ullrich Froeseler), und den zehnten Platz belegte die Klasse 10a (Lehrer Erhard
Becker).
Besonders erfreut ist Schuldirektor Edgar Nebel über die Klasse 11MO1
von Gisela Schreiner-Weber. Sie kam in ihrer Jahrgangsstufe - es bewarben
sich 104 Klassen - auf den dritten Platz. Damit waren die Schwalbacher Jugendlichen
3,5 Punkte besser als die Internatsschule Schloss Hansenberg (Geisenheim),
die gemeinhin als «Eliteschule» gilt. In den nächsten Tagen
wird die Schulleitung in einer kleinen Feierstunde die Urkunden überreichen.
Im
Wettbewerb «Mathématiques Sans Frontières» werden
nicht nur mathematische Fähig- und Fertigkeiten geprüft. Es geht
dabei ebenso um Kenntnisse in Fremdsprachen und ums Arbeiten im Team.
Mehr als 40 AES-Fünft- und Sechstklässler beteiligten sich erfolgreich
am Känguru-Wettbewerb. Hinter diesem eher sportlich klingenden Titel
steckt ein Mathematik-Wettbewerb, der von der Berliner Humboldt-Universität
für Schüler verschiedener Altersklassen - von der Grundschule bis
zur Oberstufe - ausgerichtet wurde.
Einen ersten Preis erreichten Vanessa Biehn und Felicia Kirschbaum aus der
Klasse 6a der AES. Angelika Vits, Annika Fischer und Conny Küther - ebenfalls
aus der Klasse 6a - bekamen einen zweiten Preis. Alle teilnehmenden Jungen
und Mädchen wurden mit kleinen Sachpreisen belohnt. (jd/hk)
Höchster Kreisblatt vom 29.05.2004

