Albert-Einstein-Schule ist MINT-Excellence Centre

Am 29.9.2005 wurde die Albert-Einstein-Schule in das Netzwerk der MINT-EC-Schulen aufgenommen.

Der Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V. (Verein MINT-EC) ist eine Initiative der Arbeitgeber. Ziel ist es, mehr Nachwuchs für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, die "MINT-Fächer", zu begeistern. Der Verein setzt zur Umsetzung seiner Ziele nicht nur an den Übergängen von Schulen (Unternehmen, Hochschulen, Forschungseinrichtungen) an, sondern stellt insbesondere die besondere mathematisch-naturwissenschaftliche Förderung der Schülerinnen und Schüler in das Zentrum seiner operativen Arbeit.

Die Jury zur Auswahl der schulischen Mitglieder des Vereins MINT-EC hat sich anhand der von der AES eingereichten Unterlagen ohne Vorbehalt und einstimmig dafür ausgesprochen, die Schule als MINT-Schule zu zertifizieren.

Besonders gelobt wurde der experimentelle Einsatz bei "EinSteinchen experimentiert“ und in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit den Grundschulen beim jährlichen Mathematikwettbewerb „EinSteinchen“. Die rege Teilnahme an Wettbewerben und die dort erzielten hervorragenden Ergebnisse, sowie die Begabtenförderung in Arbeitsgemeinschaften zeichnet nach Ansicht der Juroren die Schule in besonderem Maße   aus. Die AES bietet in allen Naturwissenschaften und Mathematik durchgängig Leistungskurse an und kooperiert mit einer Reihe von Unternehmen aus der Region. Das Angebot und die Ausstattung der Schule mit u.a. dem Schülerlabor und dem Gentechniklabor wurden von der Jury als vorbildlich angesehen.

Im Dezember wird der Schule in Berlin die MINT-EC-Plakette auf der diesjährigen Schulleitertagung überreicht.

„Wir freuen uns über die Entscheidung der Jury“, so die Schulleiterin Anke Horn und die Fachbereichsleiterin Monika Zieleniewicz, „zumal sie einmal die Bemühungen der Schule belohnt und andererseits eine weitere Unterstützung und Förderung der Schule nach sich ziehen wird.“

AES gehört jetzt zu den „MINT-EC-Schulen“ - Mathe besser als der amtliche Lehrplan

(Printausgabe Höchster Kreisblatt, 07.11.2005)

Schwalbach. Gute Arbeit zahlt sich aus: Die Albert-Einstein-Schule (AES) wurde in das Netzwerk der so genannten «MINT-EC-Schulen» aufgenommen, die vom bundesweit tätigen «Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen» ideell und materiell unterstützt werden. Der Verein mit Sitz in Berlin geht auf eine Initiative der Arbeitgeber zurück. Bundesweit werden derzeit 83 Bildungseinrichtungen unterstützt; in Hessen sind es insgesamt acht Schulen.

Ziel des Vereins ist es, mehr Nachwuchs für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, eben die «MINT-Fächer», zu begeistern. Oder wie heißt es so schön in der Satzung: Schulen sollen durch die Unterstützung «in die Lage versetzt werden, ihren Unterricht in Mathematik, Physik, Biologie, Chemie sowie Technologie einschließlich der Informationstechnologie deutlich über das Niveau zu entwickeln, welches nach den amtlichen Lehrplänen vorgesehen ist».

Die MINT-EC-Jury hat sich anhand der von der AES eingereichten Unterlagen «ohne Vorbehalt und einstimmig» dafür ausgesprochen, die Schwalbacher Schule als MINT-Schule zu zertifizieren. Besonders gelobt wurde der experimentelle Einsatz bei «EinSteinchen experimentiert» und in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit den Grundschulen beim jährlichen Mathematikwettbewerb «EinSteinchen», bei dem die Grundschüler aus dem Osten des Main-Taunus-Kreises bei einem für ihre Altersklasse anspruchsvollen Test gegeneinander antreten. Die rege Teilnahme an diesen Wettbewerben und die dort erzielten hervorragenden Ergebnisse sowie die Begabtenförderung in Arbeitsgemeinschaften zeichne nach Ansicht der Juroren die Schule in besonderem Maße aus.

Die AES bietet in allen Naturwissenschaften und Mathematik durchgängig Leistungskurse an und kooperiert mit einer Reihe von Unternehmen aus der Region. Das Angebot und die Ausstattung der Schwalbacher Schule mit unter anderem dem Schülerlabor und dem Gentechniklabor wurden von der Jury als vorbildlich angesehen.

Im Dezember wird der Schule in Berlin die «MINT-EC-Plakette» auf der Schulleitertagung überreicht. «Wir freuen uns über die Entscheidung der Jury», sagten Schulleiterin Anke Horn und Fachbereichsleiterin Monika Zieleniewicz, «zumal sie einerseits die Bemühungen der Schule belohnt und andererseits eine weitere Unterstützung und Förderung der Schule nach sich ziehen wird.» (hk/mg)

Auszeichnung

(Printausgabe: Schwalbacher Zeitung, 29.11.05)


Freitag, 4.11., 9.34 Uhr - Die Schwalbacher Albert-Einstein-Schule (AES) gehört offensichtlich zu den führenden Gymnasien in Deutschland. Ende September wurde die Schule in das Netzwerk der `MINT-EC-Schulen´ aufgenommen.
Der Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V. (Verein MINT-EC) ist eine Initiative der Arbeitgeber. Ziel ist es, mehr Nachwuchs für Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik zu begeistern. Der Verein stellt insbesondere die besondere mathematisch-naturwissenschaftliche Förderung der Schüler in den Mittelpunkt seiner Arbeit.
Die Jury zur Auswahl der schulischen Mitglieder des Vereins MINT-EC hat sich anhand der von der AES eingereichten Unterlagen einstimmig dafür ausgesprochen, die Schule als so genannte MINT-Schule zu zertifizieren.
Besonders gelobt wurde der Einsatz bei dem Projekt `EinSteinchen experimentiert´ und in diesem Zusammenhang die Zusammenarbeit mit den Grundschulen beim jährlichen Mathematikwettbewerb `EinSteinchen´. Die rege Teilnahme an Wettbewerben und die dort erzielten Ergebnisse, sowie die Begabtenförderung in Arbeitsgemeinschaften zeichnet nach Ansicht der Juroren die AES aus.
Das Schwalbacher Gymnasium bietet in allen Naturwissenschaften und Mathematik durchgängig Leistungskurse an und kooperiert mit einer Reihe von Unternehmen aus der Region. Das Angebot und die Ausstattung der Schule mit einem Schülerlabor, einem Gentechniklabor und vielem mehr wurden von der Jury als `vorbildlich´ angesehen.
Im Dezember erhält die Schule in Berlin die MINT-EC-Plakette während der diesjährigen Schulleitertagung. `Wir freuen uns über die Entscheidung der Jury´, sagt Schulleiterin Anke Horn, `zumal sie einmal die Bemühungen der Schule belohnt und andererseits eine weitere Unterstützung und Förderung der Schule nach sich ziehen wird.´ red

Presseinformation

Raus aus der Schule, rein ins Labor

5 Schüler der Albert-Einstein-Schule in Schwalbach forschten auf der Veranstaltung MINT300 in Berlin

Schwalbach, 19.12.2005 – Auf Einladung des Vereins MINT-EC reisten am vergangenen Donnerstag 5 Schüler der Albert-Einstein-Schule in Schwalbach nach Berlin, um im Rahmen der Veranstaltung MINT300 in Forschungslaboren zu experimentieren und den Berufsalltag von Wissenschaftlern an Hochschulen, in Forschungseinrichtungen und Unternehmen kennen zu lernen. An dem dreitägigen Programm nahmen insgesamt rund 300 SchülerInnen und 70 Lehrkräfte von MINT-EC-Schulen aus ganz Deutschland teil, die aufgrund ihres herausragenden Niveaus in den MINT-Fächern (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik) in den Verein aufgenommen wurden. In den insgesamt 25 Kursen stellten die Schüler unter anderem flüssiges Helium her und untersuchten Quanteneffekte bei Niedrigsttemperaturen, erlernten die Grundlagen der Netzwerktechnik und experimentierten mit Solar- und Brennstoffzellen. Mit dabei war auch der Schüler Pascal Notz aus der Stufe 12: „Besonders spannend fand ich den Workshop „Supraleitung und Magnetismus“ im Hahn-Meitner-Institut in Berlin. Dort habe ich mit flüssigem Stickstoff und supraleitenden Materialien experimentiert. Das hat mich in meinem Vorhaben, Physik und Informatik zu studieren, bestärkt.“  

Dr. Bernhard Keller, Vorsitzender des Vereins MINT-EC, hebt die Ziele der Veranstaltung hervor: „Hochqualifizierter Nachwuchs bildet die Grundlage einer konkurrenzfähigen Industrie-, Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft. Doch gerade im Bereich der Naturwissenschaften und Technik herrscht ein Mangel an gut ausgebildeten Fachkräften, der für Deutschland einen erheblichen Standortnachteil bedeutet. Mit der Großveranstaltung MINT300 wollen wir deshalb Jugendliche für Naturwissenschaften und Technik begeistern.“

Doch welche Berufe haben wirklich Zukunft, und welche Anforderungen müssen erfüllt werden? Diese Fragen standen im Mittelpunkt der Diskussionen, die die SchülerInnen mit Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft über Ausbildungsmöglichkeiten, Berufsfelder und Karrierechancen führten. Mit Vertretern des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall und der Unternehmen Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG und Siemens AG diskutierten SchülerInnen und Lehrkräfte außerdem über die Perspektiven von Bachelor- und Masterstudiengängen im MINT-Bereich. Doch nicht alles drehte sich um das Thema Beruf und Studium, es ging auch darum, Verantwortung zu übernehmen: So bot die Initiative Close the Gap den Schülern an, sich im Rahmen von Patenschaften für die MINT-Bildung in Afrika zu engagieren.

Organisator der Veranstaltung MINT300 ist der Verein mathematisch-naturwissenschaftlicher Excellence-Center an Schulen e.V., kurz MINT-EC. Sein Ziel ist es, mit innovativen Unterrichtskonzepten das Interesse von Jugendlichen an den MINT-Fächern zu wecken. Als eine Arbeitgeberinitiative unterstützt MINT-EC Schulen mit Sekundarstufe II bei der Entwicklung eines mathematisch-naturwissenschaftlichen Profils. Schulen, die sich durch ein besonderes Engagement im MINT-Bereich auszeichnen, werden als mathematisch-naturwissenschaftliche „Excellence-Center“ zertifiziert und in das MINT-EC-Netzwerk aufgenommen. Dieses umfasst heute bundesweit 83 Schulen.

Weitere Informationen sowie Fotos der Veranstaltung stehen Ihnen unter http://mint300.mint-ec.de zur Verfügung.                                   

Die Veranstaltung MINT300 wird gefördert durch die Deutsche Bahn AG, Deutsche Telekom AG, Siemens AG und den Arbeitgeberverband Gesamtmetall im Rahmen der Initiative THINK ING.