E wie Einstein

Ein „E“ aus Berlin für die Albert-Einstein-Schule

Frisch aus Berlin erhält die Albert-Einstein-Schule ein großes, rotes, dreidimensionales „E“. Es stand bis vor kurzem Unter den Linden in Berlin. Dort waren im Rahmen der Ausstellung 16 „E“s über ein halbes Jahr lang zu besichtigen. Die Ausstellung wurde vom 12. April von der gemeinsamen Initiative Bundesregierung, Wissenschaft, Wirtschaft und Kultur im Einsteinjahr 2005 organisiert. Viele Besucher gab es. Und die Albert-Einstein-Schule in Schwalbach sollte ein „E“ nach Auflösung der Ausstellung bekommen. Mit Spannung haben wir die Auslieferung erwartet. Mit kräftigen Helfern konnte es aus dem LKW ausgeladen und in der Pausenhalle aufgerichtet werden. Für alle zugänglich hat es einen guten Platz mitten in der Pausenhalle gefunden.

Laura Greiner, die scheidende Chefredakteurin der Schülerzeitung „Der Albert“, findet, dass „das „E“ aus Berlin eine Bereicherung für unsere Schule darstellt.“

„Es krönt zum Abschluss des Einsteinjahres 2005 auch unsere Aktivitäten, die wir zu Ehren Albert Einsteins in unserer Schule veranstaltet haben,“ stellt die Schulleiterin Anke Horn fest.

Am 23.11.2005 werden Laura Greiner und Anke Horn auf Einladung des BMFT zur Abschlussveranstaltung des Einsteinjahres fahren, um das „E“ offiziell überreicht zu bekommen. Dies geschieht dort durch Überreichung eines symbolischen kleinen „E“s.

Gala in Berlin

Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung

Frau Schavan und Frau Bulmahn

    Prof. Dr. Treusch                                Prof. Dr. Hänsch                          Laura Greiner und Frau Bulmahn

Albert-Einstein-Schulen erhalten ein "E"

Bild 1 und 7 sind vom Einsteinbüro zur Verfügung gestellt worden.