Albert-Einstein-Schülerin gewinnt Bundespreis beim „53. Europäischen Wettbewerb“
Die Albert-Einstein-Schülerin Yue-Ying Wu ist eine der Bundespreisträgerinnen beim „53. Europäischen Wettbewerb“ geworden, der unter anderem unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten und des Europarates steht.
Mit ihrer schriftlichen Arbeit zum Thema „EU-Beitritt der Türkei“ beschäftigte sich die Schülerin der 12. Stufe zuvor in der jährlich stattfindenden Arbeitsprojektwoche der Schule, in der die Schülerinnen und Schüler an selbst gewählten fächerübergreifenden Themen arbeiten. Der Arbeitsauftrag des Europäischen Wettbewerbs lautete: „Entwerfen Sie ein Streitgespräch zum EU-Beitritt der Türkei“. Während der Arbeitsprojektwoche wurde Yue-Ying bei der Recherche im Internet auf den „Europäischen Wettbewerb“ aufmerksam, welcher dieses Jahr unter dem Motto „Vielfalt entdecken – Partnerschaft leben“ stattfand. Ein Gegner und ein Befürworter des EU-Beitritts der Türkei sollen Argumente austauschen, die auf Faktenwissen gründen und die Streitfrage von verschiedenen Seiten fundiert beleuchten. Hierfür befragte die Schülerin neben Bundestagsabgeordneten und Kommunalpolitikern unter anderem auch türkische Einwohner der Stadt und gewann dadurch ein breites und differenziertes Meinungsspektrum.
Die Betreuer des Wettbewerbprojekts waren Frau Schepp (Geschichtslehrerin) und Herr Becker (Politik/- und Wirtschaftslehrer), außerdem Frau Reich (Deutschlehrerin).
Nun gehört Yue-Ying zu den 250 Jugendlichen von 300.000 teilnehmenden Schülern ganz Europas, die sich auf eine multinationale Jugendbegegnung in einem der europäischen Staaten freuen darf.
Die Albert-Einstein-Schule gratuliert Yeu-Ying zu ihrem Erfolg.
(Mehr Informationen unter:
http://www.europaeischer-wettbewerb.de/seiten/europaeischer_wettbewerb/euro_wettbew_index.html )

