Wer war Albert Einstein?

Schüler und Schülerinnen der AES präsentieren den Namenspatron ihrer Schule

Anläßlich des Albert-Einstein-Jahres 2005 laden die Albert-Einstein-Schule (AES), die Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit im Main-Taunus Kreis e.V. und der Arbeitskreis Wissenschaft-Technologie-Wirtschaft des Kulturkreises der Stadt Schwalbach am Donnerstag, den 3. März 2005 ein zu einem Albert-Einstein-Abend. Der Beginn der Veranstaltung, die in der Aula der AES stattfindet (Ober der Röth, Schwalbach) ist um 19:30 Uhr.

Unter dem Motto „Wer war Albert Einstein?“ präsentieren Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Jahrgangsstufen der AES an diesem Abend den Forscher, der vor 100 Jahren mit seinen Entdeckungen die Physik und Astronomie revolutionierte. In Kurzvorträgen erinnern Oberstufen-Schüler und -Schülerinnen, wie Einsteins spezielle Relativitätstheorie, die von ihm begründete Quantentheorie des Lichts und sein abschließender Nachweis einer atomaren Struktur der Materie ihn zum vielleicht Welt bekanntesten Forscher machten. Aber auch der Musikliebhaber und engagierte Bürger Einstein, der 1933 Deutschland als Jude aufgrund der nationalsozialistischen Verfolgung verlassen musste, wird in den verschiedenen Programmbeiträgen vorgestellt. Musikalisch wird die Big Band der AES unter der Leitung von Annette Dimpl den Abend gestalten. Ein Schattenspiel zum Thema „Albert Einstein und Siegmund Freud“ von Mareike Kura und Pascal Notz und Theaterszenen in Anlehnung an „Die Physiker“ von Dürrenmatt bieten noch einmal einen besonderen Zugang für Auge und Ohr, um sich mit der Wirkungsgeschichte von Albert Einstein, der auch ein leidenschaftlicher Kulturliebhaber war, vertraut zu machen. Durch das Programm führen die Schülerinnen Jovana Urban und Anne Zeiß. In der Pause kann die Albert-Einstein-Ausstellung besichtigt werden.

Kontakt für die Presse:

Edgar Nebel, Schulleiter der AES, Tel. 06196/88910, Mail: gymnasium@aesmtk.de

Gerda Eckhardt, stellv. Vors. der CJZ, Tel. 06196-3945